Neu: Mehr Möglichkeiten denn je für alle Akteure der Baubranche: Ab sofort können Bewerbungen in fünf Haupt- und 50 Unterkategorien eingereicht werden. Bis Herbst, wenn die nächsten ICONIC AWARDS verliehen werden, läuft eine Serie an Netzwerkveranstaltungen.
Vom Entwurfskonzept über die planerischen Gewerke bis hin zu Produkt, Material, Licht, Grafik und Marke: Mit den ICONIC AWARDS würdigt der German Design Council seit zehn Jahren internationale Projekte aus den Bereichen Architektur, Interior und Produktdesign. Jährlich treten bis zu 800 Projekte aus mehr als 45 Nationen an. 30 Prozent der Teilnehmer sind Hersteller der Bau- und Einrichtungsbranche. Architektur- und Interior-Design-Büros bilden mit rund 60 Prozent den Großteil der Teilnehmer.
Gezielte Erweiterung der Kategorien
2026 werden die Kategorien, in denen sie antreten können, gezielt erweitert:
Zu den fünf Haupt- und 50 Unterkategorien gehören jetzt im Bereich Architektur auch:
„Mixed-Use Development"
„Transformation"
„Urban Regeneration and Development"
„Industrial and Logistic Development" sowie
„Facade and Surface"
Themen wie Healthcare, Circular Design oder Office and Workplace greifen aktuelle Entwicklungen der Branche auf.
"Die ICONIC AWARDS haben eine Bühne geschaffen, auf der die gesamte Wertschöpfungskette der Branche sichtbar wird", so Lutz Dietzold, Geschäftsführer des German Design Council. Dieser gilt seit 1953 als die Instanz für Design in Deutschland. „Zur Auszeichnung kommt eine große Vielfalt an Disziplinen, die zur architektonischen Qualität beitragen." Ausschreibungsstart war der 18. Februar 2026, die Early Bird Frist läuft bis 27. März 2026, Anmeldeschluss ist der 15. Mail 2026. Mehr Details und Informationen gibt es hier.
Ganzjährige Formate für Austausch und Projektanbahnung
Dreh- und Angelpunkt der ICONIC AWARDS ist die Preisverleihung, die im Oktober im München parallel zur Messe Expo Real stattfindet und bei diesem Anlass zusätzlich mit Fachdialogen, Präsentationen und kuratierte Networking-Angeboten für mehr Sichtbarkeit der Teilnehmer sorgt. Dem gleichen Zweck dienen ganzjährige Formate. Mit ihnen treten die ICONIC AWARDS überall dort in Erscheinung, wo die Branche zusammentrifft – egal ob Salone del Mobile in Mailand 2025 oder Experten-Treffen auf der Frankfurter Messe Light + Building im März 2026. Bis zur Preisverleihung geht die Serie internationaler Netzwerkveranstaltungen weiter. Sie will Industrievertreter, Planer, Architekten und Projektentwickler zu einem interdisziplinären Austausch zusammenführen, Innovationsansätze und gestaterische Exzellenz publik machen und Impulse für konkrete Projektanbahnungen vermitteln – Netzwerktreffen als niedrigschwelliger Einstieg für konkretes Matchmaking.
Abbildungen: German Design Council