Baukultur und Bewusstheit
by Regine Geibel
2004-2026 22

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50 Jahre BHB: Feier mit weiblicher Note

Jubiläumsfeier im Zeichen einer menschenzentrierten Baukultur

Rund 400 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten auf der sommerlichen Praterinsel über die Zukunft von Architektur und Städtebau – im Spannungsfeld von Transformation und Nachhaltigkeit, vor dem Hintergrund der Wiederentdeckung aller menschlichen Sinne.

Wie entstehen Gebäude, die weit mehr bieten als bloße Funktionalität und stattdessen die Sinne berühren? Welche Rolle spielt weibliches Feingefühl hierbei? Auf welche Weise schafft Architektur echte Orte der Gemeinschaft? Und welche Faktoren machen ein Stadtquartier wirklich lebenswert? Um diese zentralen Zukunftsfragen drehte sich das 50-jährige Firmenjubiläum der BHB Unternehmensgruppe auf der Münchner Praterinsel. Am 16. Juli 2026 kamen hochrangige Akteure aus verschiedenen Branchen zusammen, um neuartige Impulse für den modernen Wohnungsbau zu setzen. Das Event stand unter dem Motto „Schönheit kommt von (S)innen" und verband architektonische Fachthemen, Kunst sowie gesellschaftliche Debatten zu einem ganzheitlichen Erlebnis. Damit unterstrich die BHB ihren Anspruch: Bauen mit spürbarer Verantwortung für Mensch, Natur und den urbanen Raum.

Baut ein weiblicher Bauträger anders?

Seit fünf Jahrzehnten prägt die BHB Unternehmensgruppe die Baukultur im Großraum München. Das Leitmotiv bleibt unverändert: Lebensräume zu gestalten, die den Menschen konsequent in den Mittelpunkt stellen. Aber unter der Leitung von Geschäftsführerin Melanie Hammer wird dieses Leitbild derzeit in elf aktiven Projekten mit rund 1.000 Wohneinheiten anders umgesetzt. Mit Schwerpunkten wie zirkulärem Bauen, gendersensibler Architektur und klimafreundlicher Quartiersentwicklung bringt die Architektin eine starke, weibliche Perspektive in die Immobilienbranche ein. Als eine der wenigen Frauen in der Führungsetage eines Projektentwicklers erfährt sie breite mediale Beachtung und gilt in Politik und Fachforen als gefragte Expertin – nicht zuletzt seit ihrer Wahl in die Vollversammlung der IHK München und Oberbayern.

Die Historie der BHB ist seit jeher eng mit familiärem Pioniergeist verknüpft. Die Wurzeln reichen über die Baubranche hinaus: Die Großeltern von Melanie Hammer machten unter dem Namen Dr. Hammer Feinkost besondere Lebensmittel für breite Bevölkerungsschichten zugänglich. Zudem legte Dr. Walter Becker mit der Erfindung der Naturin-Kollagenhülle in der Wurstverarbeitung ein frühes Fundament für industrielle Kreislaufprozesse, wofür ihm die Ehrendoktorwürde der TU Darmstadt verliehen wurde. Diese Innovationsfreude führt das Unternehmen Becker-Hammer-Bau (BHB) bis heute fort. Während Michael Hammer ab 1976 zunächst Supermärkte entwickelte und später den Wohnungsbau weit über München hinaus etablierte, setzt Melanie Hammer in zweiter Generation auf kreative Ansätze. Ihr Ziel: Bezahlerbaren Wohnraum zu realisieren, der höchste ästhetische Ansprüche erfüllt und ein spürbares Zuhause schafft.

Starke Stimmen aus der Politik: Würdigung für nachhaltigen Wohnungsbau

Die Relevanz neu gedachtes Bauens unterstrich Ministerialdirektor Thomas Gloßner im Rahmen seiner Grußworte. In Vertretung von Staatsminister Christian Bernreiter bezeichnete er Melanie Hammer als wegweisende Impulsgeberin für den bayerischen Wohnungsbau: „Die BHB zeigt vor dem Hintergrund der derzeitigen Herausforderungen in der Bauwirtschaft beeindruckendes Engagement. Erwähnt sei hier unter anderem das MOORITZ, das durch intelligente und innovative Lösungen unter anderem bezahlbaren Wohnraum für Menschen in Pflegeberufen schafft und vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr als eines von bayernweit 19 Pilotprojekten für den Gebäudetyp-e begleitet wurde."

Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, hob in ihrer Rede die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens hervor. Bei einem Vor-Ort-Termin im Rahmen einer Klausurtagung ihrer Fraktion konnte sie sich persönlich davon überzeugen, wie gelungener Bestandsumbau den Abriss von Gebäuden überflüssig macht. „Melanie Hammer ist eine wichtige Vorkämpferin für ein neues Bewusstsein im Sinne der Bauwende. Ihr Enthusiasmus für ökologische Nachhaltigkeit ist beeindruckend: Sie hat zum Beispiel früh erkannt, dass Materialien aus Paludikulturen durch die Wiedervernässung von Mooren ein Hidden Champion für den Klimaschutz sind", betonte Schulze.

Verena Dietl, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, machte in ihrer Ansprache die besondere Handschrift der Geschäftsführerin deutlich: „Als Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, aber auch als Frau in einer noch immer von Männern dominierten Welt, freue ich mich sehr, mit Melanie Hammer eine Bauherrin in unserer Stadt zu haben, die ihre Projekte mit großer Leidenschaft und einer starken weiblichen Handschrift gestaltet. Das merkt man sehr deutlich."

Im Gespräch mit Moderator Marco Eisenack (Herausgeber des Stadtmagazins Mucbook) ging auch Stadtbaureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer auf den Wert mutiger Initiativen ein: „Es ist sehr wichtig, dass auch privatwirtschaftliche Akteure wie die BHB dem Klimaschutz und der Klimaanpassung die nötige Priorität geben. Dazu gehört der Mut, Gewohntes zu hinterfragen – das gilt für den privaten wie den öffentlichen Sektor gleichermaßen. Nur so schaffen wir es etwa unsere Böden zu schonen, das Schwammstadt-Prinzip umzusetzen und graue Energie einzusparen."

Impulse für die Zukunft: Possibilismus als Haltung im Städtebau

Den passenden intellektuellen Rahmen bot die Keynote des norwegischen Zukunftsforschers, Philosophen und Autors Anders Indset. In seinem Vortrag „Possibilismus – Die Sinne für Möglichkeiten" warb er dafür, gesellschaftlichen und ökonomischen Wandel als Erneuerungschance zu begreifen. Valide Zukunftsmodelle entstünden dort, wo Potenziale aktiv ergriffen werden. „Unsere Städte und die Bauwirtschaft befinden sich in zahlreichen Umbrüchen. Wir könnten fragen: Was kommt auf uns zu? Oder wir fragen: Welche Zukunft wollen wir ermöglichen? So kommen wir vom Reagieren ins Handeln", betonte Indset.

Zusammen mit ihrem Geschäftsführer-Kollegen Joachim Surhoff erläuterte Melanie Hammer, wie das Team der BHB den aktuellen Marktbedingungen begegnet: „Ein halbes Jahrhundert BHB steht für Vertrauen, Partnerschaft, Verlässlichkeit, Innovation und vor allem für eines: Bauen mit Herzblut. Wir danken allen Mitarbeitenden und Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, die Teil dieser Geschichte sind und sie mit uns fortschreiben möchten: bodenständig, ehrlich und mit Sinn für Schönheit. Wir wollen Orte hinterlassen, die auch in 100 Jahren noch geliebt werden, weil wir heute weiterdenken, die Stadt sensibler und menschlicher zu gestalten", fasste Hammer zusammen.

Baukultur und Kunst: Die immersive Erlebnisausstellung „Down to Earth"

Das Jubiläumsmotto „Schönheit kommt von (S)innen" spiegelte sich nicht nur auf der Vortragsbühne, sondern im gesamten Veranstaltungskonzept wider. Interaktive Stationen – wie die Kreation individueller Duftkerzen oder das Zusammenstellen von Blüten-Potpourris – machten den Abend auch sensorisch greifbar.

Besonderer Anziehungspunkt war die Neun-Räume-AusstellungDown to Earth", die in Kooperation mit der TU München sowie weiteren Partnern realisiert wurde. Im Fokus stand die Vielschichtigkeit des Rohstoffs Boden. Natürliche Baumaterialien wie Torfersatz oder Paludikulturen konnten von den Gästen haptisch erkundet werden. Die Präsentation vereinte Exponate renommierter Kunstschaffender – darunter Papierkunst von Lacy Barry, Skulpturen von Hajo Forster, Lichtkunst von Philipp Frank, eine Upcycling-Installation von Detlef Schmitz, Fotografien von Masha Sapego, Keramik von Keiyona Stumpf sowie Textilarbeiten von Vanessa Barragão. Die Werkschau veranschaulichte, dass Architektur erst durch das Zusammenspiel von Materialität, Raumatmosphäre und Empfindung entsteht.

Ergänzt wurde die Ausstellung durch historische Einblicke in die Unternehmenshistorie. Familienaufnahmen und Exponate der ArchitekturkulturStiftung machten die Wurzeln der Gruppe erlebbar. Ein Pfad aus orangefarbenen Blüten – in Anlehnung an den mexikanischen Día de los Muertos – erinnerte dabei als würdevolle Hommage an den Firmengründer Michael Hammer.

Ein stimmungsvolles Highlight bildete zudem eine Audio-Installation in der Orangerie der Praterinsel. Umgeben von Zitruspflanzen vermittelte eine Hörcollage – gesprochen vom Sohn von Melanie Hammer und Nima Abendipour – das Konzept des bislang nicht gebauten Projekts Orangerie Nouvelle. Das Modell steht für modularen Städtebau und gendersensible Raumplanung. Damit macht die BHB deutlich, dass auch zukunftsweisende Visionen, die ihrer Zeit voraus sind, ein fester Bestandteil der Firmenidentität sind.

Melanie Hammers Architekturansatz „Form follows Emotion"

Seit 2014 leitet Melanie Hammer die BHB in zweiter Generation. Als ausgebildete Architektin legt sie besonderen Wert auf die gestalterische Qualität ihrer Vorhaben. Dieser Anspruch prägte bereits ihre akademische Laufbahn: Für ihre mit dem Johannes B. Ortner Preis prämierte Diplomarbeit entwickelte sie ein Öko-Konzept für die Salzgärten im spanischen Cádiz. 

Vor fünf Jahren gründete Melanie Hammer gemeinsam mit Marko Kecojevic das Architekturbüro Arclantis, dessen Arbeiten ebenfalls Teil der Jubiläumsausstellung waren. Das internationale Team hat sich auf narrative Architektur spezialisiert, die Gebäude konsequent aus dem Genius Loci – dem Geist des jeweiligen Ortes – heraus entwickelt. Arclantis orientiert sich an den Leitlinien des Neuen Europäischen Bauhauses, das Ästhetik, Nachhaltigkeit und Inklusion verbindet.

Inhaltlich inspiriert ist dieser Weg unter anderem vom finnischen Architekturtheoretiker Juhani Pallasmaa. Dessen These, dass Baukultur alle menschlichen Sinne ansprechen müsse, führte zum Leitsatz „Form follows Emotion". Daraus leitet die BHB ein Planungsmodell ab, das reale Lebensbedürfnisse berücksichtigt: Aspekte wie Sicherheit, Barrierefreiheit, Wegebeziehungen, Akustik, Lichtführung und Aufenthaltsqualität fließen direkt in die Entwürfe ein. „Architektur soll nicht nur funktionieren, sondern Atmosphäre schaffen, Menschen berühren und Gemeinschaft ermöglichen. Deshalb stehen bei der BHB nicht allein Gebäude im Mittelpunkt, sondern die Menschen, die sie nutzen", betont Melanie Hammer.

Nachhaltige Quartiersentwicklung und gesellschaftliches Engagement

Die BHB versteht die Planung moderner Wohnquartiere als integrative Aufgabe. Statt autozentrierter Konzepte setzt die Unternehmensgruppe auf das Modell der „5-Minuten-Stadt": Kurze Wege, durchdachte Ausstattungen, vielfältige Mobilitätsangebote und reduzierte Stellplatzschlüssel schaffen Freiraum für hochwertige Grün- und Begegnungsflächen.

Bei der Bauausführung stehen nachwachsende Rohstoffe, ressourcenschonende Konstruktionen sowie der Erhalt der Biodiversität im Vordergrund. Innovative Baumaterialien – etwa aus Moor-Paludikulturen – werden in Forschungskooperationen getestet und im Münchner Pilotprojekt MOORITZ erstmals in der Praxis angewendet. Das Fundament der Arbeit bilden fünf gleichberechtigte Säulen: Ökologische Verantwortung, soziales Miteinander, ökonomische Stabilität, Gesundheitsförderung sowie kulturstiftende Baukunst.

Derzeit setzt die BHB elf Bauvorhaben mit insgesamt rund 1.000 Wohneinheiten um – sowohl Eigentumsobjekte als auch Mietwohnungen für das eigene Portfolio. Die Standorte verteilen sich im Münchner Stadtgebiet (u. a. Trudering, Harlaching, Maxvorstadt, Milbertshofen, Riem) sowie im Umland (Fürstenfeldbruck, Gauting und Garching).

Ihre gesellschaftliche Verantwortung nimmt die BHB auch abseits der Baustellen wahr. Melanie Hammer ist Vorstand der ArchitekturkulturStiftung, die den Nachwuchs in Architektur und Kunst fördert sowie regenerativen Stadtprojekten Unterstützung bietet. 2022 beteiligte sich die BHB gemeinsam mit der Stiftung am Ausbau der Architekturgalerie München im ehemaligen Hochbunker an der Blumenstraße. Zudem unterstützte das Unternehmen 2025 die Umsetzung des deutschen Beitrags STRESSTEST auf der Architekturbiennale in Venedig, der die Auswirkungen des Klimawandels auf die gebaute Umwelt thematisierte.

Im Rahmen des aktuellen Jubiläums geht eine Spende an das kulturpädagogische Projekt Mini-München, bei dem Kinder und Jugendliche seit 1979 spielerisch ihre eigene Stadt organisieren. Damit unterstreicht Melanie Hammer einmal mehr ihr Verständnis von Stadtentwicklung als ganzheitliche gesellschaftliche Aufgabe.

Enzian BHB Unternehmensgruppe bd477

Das Projekt Enzian (Visualisierung)

Die aktuellen Projekt 

BEE FREE (fertiggestellt)

Größe: 67 möblierte Apartments.Adresse: Rotkreuzstraße, Freising.Thema: Nähren & Lehren; das Projekt verbindet studentisches Wohnen mit der landwirtschaftlichen Tradition Freisings (Krautgärten, Imkerei, Vertical Farm).

BERGE (in Planung)

Größe: Rund 200 Wohnungen sowie Einzelhandel und Gastronomie.Adresse: Wasserburger Landstraße 52–60, München-Trudering.Thema: Das sozioökologische Vorreiterquartier; architektonische Interpretation der Alpenlandschaft mit Blickbeziehungen zu den Hausbergen.

ENZIAN (in Bau)

Größe: 62 Wohneinheiten.Adresse: Weyprechtstraße, München-Milbertshofen (Harthof).Thema: Holzhybridbau mit skandinavischen Anleihen; Umsetzung nordischer Lebensprinzipien.

FLORÉAL (in Planung)

Größe: 21 Wohnungen (ca. 1.200 m² GF).Adresse: Athener Straße 28, München-Harlaching.Thema: 3 Schwesterbauten – Revival der Reformzeit; gendersensible Planung, die Sanierung einer historischen „Kaffeemühle", kombiniert mit modernen Holzhybridbauten und japanischen Einflüssen (Wabi Sabi).

FUTURIA (in Bau)

Größe: Insgesamt über 280 Einheiten (inkl. Serviced Apartments).Adresse: Keltenweg 6, Garching-Hochbrück.Thema: Back to Nature – Back to Future; gesundes Wohnen mit Sport-Trails und dem Moonwalk-Konzept (selbstleuchtende Bodenplatten für sichere Wege ohne Lichtverschmutzung).

DAS KLEINOD (in Bau)

Größe: 38 Wohnungen.Adresse: Riemer Straße 349, München-Riem.Thema: Ein Gut zum Wohnen & Wachsen; moderne Interpretation bayerischer Gutshöfe mit Fokus auf Gemeinschaft (Dorfplatz-Gedanke) und Permakultur.

DAS MOORITZ (in Bau)

Größe: 99 Apartments für Azubis, Studierende und Pflegeberufe.Adresse: Bahnweg 2, Gauting.Thema: Wohnen mit Kraut und Radl; bayerisches Pilotprojekt für den Gebäudetyp E (einfacheres Bauen), Verzicht auf Tiefgaragen und Einsatz von Moorbaustoffen (Paludikultur).

PERLACH PLAZA & LOGEN (fertiggestellt)

Größe: Großflächiges Quartier mit Mischnutzung (Wohnen, Hotel, Handel).Adresse: Hanns-Seidel-Platz, München-Neuperlach.Thema: Neuperlachs neue Mitte; Vollendung der städtebaulichen Vision für Neuperlach durch Schaffung eines lebendigen Zentrums.

ORANGERIE NOUVELLE (in Entwicklung)

Größe: Städtebauliche Vision / Generationenquartier.Adresse: Gelände einer ehemaligen Gärtnerei, München-Moosach.Thema: Eine weibliche Idee von Stadt; modularer Städtebau, der das Prinzip der Orangerie als Ort der Gemeinschaft für alle öffnet.

PERLES (in Bau)

Größe: 19 Wohnungen.Adresse: Nietzschestraße 13, München-Milbertshofen.Thema: Zeitgemäße Interpretation der Gründerzeit als Lückenschluss mit Glaskunst und einem „Erdperlenkonzept" im Garten.

S'PLATZL (fertiggestellt)

Größe: 34 Wohnungen und 3 Gewerbeflächen.Adresse: Marktplatz 11a, Grafing bei München.Thema: Architektur mit Charakter; behutsame Weiterentwicklung eines historischen Ortskerns (ehem. Molkerei) mit Gemeinschaftsbereichen wie der „Guade Stubn".

DAS SPEZI (in Entwicklung)

Größe: Revitalisierung dreier Gründerzeitbauten.Adresse: Im Kaffeehaus-Viertel, München-Maxvorstadt.Thema: Die Renaissance der Gründerzeit; Dialog zwischen historischen Bestand und modernen Mitteln.

TAUSENDSCHÖN (fertiggestellt)

Größe: Nachverdichtung im denkmalgeschützten Park.Adresse: Im Jugendstilpark, Haar.Thema: Im Geist des Jugendstils; behutsame Einbettung neuer Baukörper in das historische Pavillonensemble unter Erhalt des alten Baumbestands.

FLORA & FAUN (in Entwicklung)

Größe: Neues Wohnquartier in Planung.Adresse: Malchinger Straße (Grimmplatten-Areal), Fürstenfeldbruck.Thema: Vom Betonwerk zum Waldquartier; Transformation eines Industrieareals in einen naturnahen, ökologischen Wohnstandort.

Alle Fotos: Bernd Ducke, © BHB