Die öffnung der prachtvollen Prunksäle, Königssaal und Ionischen Säle, im Nationaltheater ist eine Einladung an alle Münchner:innen sich hier tagsüber einem kreativen Austausch und Inspiration zu widmen! Einer der "Dritten Räume" der Beisheim Stiftung...
Ein neues Herzstück für die Stadt: Die Apollon Foyers
Mit den Apollon Foyers erwacht im Herzen Münchens eine Vision zum Leben: Ein einladender „Dritter Ort", der weit über den klassischen Theaterbesuch hinausgeht. Hier entsteht ein Raum für echte Begegnung, kreativen Austausch und inspirierende Momente. Im Laufe der Spielzeit 2025/26 öffnet sich das Nationaltheater so weit wie nie zuvor. Ein besonderes Highlight erwartet uns im Mai 2026: Dann werden die prachtvollen Prunksäle, der Königssaal und die Ionischen Säle erstmals tagsüber für alle zugänglich sein. Es ist eine Einladung an alle Münchner:innen und Gäste, Architektur und Kultur aus völlig neuen Perspektiven zu entdecken und durch aktives Mitgestalten Teil einer lebendigen Stadtgemeinschaft zu werden.
München als Pionier: Die Transformation zur Stadt der Begegnung
Dieses zukunftsweisende Projekt ist Teil des Pilotprogramms „Dritte Orte", das von der Beisheim Stiftung ins Leben gerufen wurde, um die Münchner Kulturlandschaft nachhaltig zu öffnen. Seit Sommer 2024 beziehungsweise Januar 2025 werden drei Institutionen verschiedenster Sparten bei diesem spannenden Wandel begleitet: Die Schauburg als Theater für junges Publikum, das Haus der Kunst und die Bayerische Staatsoper. Auch die Pinakothek der Moderne hat sich bereits angeschlossen und bereichert den engen Austausch im Netzwerk.
Diese Initiative ist ein mutiges Aufbruchsignal für München. Begleitet durch das Beratungsunternehmen Syspons, gemeinsame Netzwerktreffen und eine wissenschaftliche Evaluation, wird hier gemeinschaftlich erprobt, wie Kulturorte zu Wohnzimmern der Gesellschaft werden können. Es ist eine großartige Entwicklung, die Münchens kulturelle Identität stärkt und zeigt, wie Institutionen heute Brücken bauen und Barrieren abbauen können.