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Wie hat Corona München verändert?

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Das Münchner Stadtmuseum sammelt als Gedächtnis der Stadt und seiner Geschichte wie und was sich in München in Zeiten des Coronavirus verändert. Um das Geschehen und den Alltag zu dokumentieren und Objekte aus ganz verschiedenen Perspektiven zu sammeln, braucht das Museum Ihre Unterstützung.

Gesucht werden Fotografien, Videos oder Texte wie beispielsweise Aushänge zu Restaurantschließungen, Hygienevorschriften oder Verhaltensregeln und Flugblätter, die die Veränderungen abbilden. Es können aber auch persönliche Erinnerungsstücke und Alltagsgegenstände, Schutzmasken, Fahnen, Tagebücher oder besondere Kleidungsstücke sein, die aus Ihrer Sicht für das Leben während der Corona-Krise von Bedeutung sind.

Neben Objekten von Privatpersonen sind auch Gegenstände und Unterlagen von Interesse, die das Wirken von Vereinen, Verbänden, Zentren, Initiativen oder Netzwerken in München während der Corona-Krise dokumentieren. Es interessiert Ihre Geschichte und wie Sie die Veränderung der Stadt erleben. Ausgewähltes möchten die Kuratoren gerne auf der Homepage Museums präsentieren sowie in dessen Sammlung aufnehmen.

Videoclips für virtuelle Sammlung auf Facebook und Instagram
Darüber hinaus kursieren in den sozialen Medien unzählige Videoclips, die sich mit der Corona-Pandemie auseinandersetzen. Sie spiegeln die Veränderungen des Alltags und den Umgang der Menschen mit dieser Ausnahmesituation wider. Auf eine meist humorvolle Weise behandeln sie etwa die Hamsterkäufe und Quarantänebestimmungen oder die Beschulung der eigenen Kinder zu Hause und geben nicht zuletzt praktische Tipps zum Herstellen von Dingen wie etwa Hefe oder Mundschutzmasken.

Auch solche Videos möchte das Stadtmuseum auf seiner Website präsentieren. Wenn Sie Teil dieser virtuellen Sammlung werden wollen, posten Sie Ihre Videos unter dem Hashtag #mstmsammeltcorona auf Facebook oder Instagram. Mit etwas Glück finden Sie Ihren Beitrag unter www.muenchner-stadtmuseum.de.

Ab dem 12. Mai öffnet das Stadtmuseum schrittweise. Gestartet wird mit den Sonderausstellungen "Vorbilder / Nachbilder. Die fotografische Lehrsammlung der Universität der Künste Berlin 1850-1930" und "Ready to go! Schuhe bewegen".

Aufgrund der aktuelle Situation wird gebeten, Kontakt gegebenenfalls via E-Mail aufzunehmen. Schreiben Sie bezüglich des Sammlungsaufrufes, gerne auch mit Fotos und ein paar Details zu Ihrem Fundstück oder Beitrag, eine E-Mail an: corona.stadtmuseum@muenchen.de

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