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Corona-Krise wird die Architektur verändern

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Im After Corona Club des NDR-Fernsehens äussert sich der Journalist und Architekturkritiker Dr. Niklas Maak erfrischend deutlich zur aktuellen Qualität des Wohnungsbaus und beschreibt was sich ändern muss. Sehenswerte 20 Minuten...!

Mit dem Satz "Unsere Städte sind bebaut mit öden, begehbaren Anlagedepots..." drückt er die Diskrepanz zwischen Investorenabsichten und Bewohnerbedürfnissen aus und spricht mir aus dem Herzen. Und auch die folgenden Statements sind angenehm unverklausuliert. Die Kernaussage "Krisen haben Architektur schon immer verändert." lässt jedoch auf eine bessere Zukunft diesbzgl. hoffen.

Hier zum Interview in der Mediathek.
Vom 27.4.2020, Dauer 20 Minuten

Dr. Niklas Maak wurde am 17. August 1972 in Hamburg geboren. Er studierte dort und in Paris Kunstgeschichte, Philosophie und Architektur und promovierte 1998 zur Entwurfstheorie bei Le Corbusier und Paul Valéry. Er lehrte Architekturgeschichte und -theorie in Harvard und als Gastprofessor an der Frankfurter Städelschule. Nach einigen Jahren bei der „Süddeutschen Zeitung" kam er 2001 als Redakteur zum Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo er zuständiger Redakteur für Architektur ist und zusammen mit Stefan Trinks das Kunstressort leitet. Im Hanser Verlag veröffentlichte er unter anderem den Essay „Der Architekt am Strand" (2010), den Roman „Fahrtenbuch" (2011) sowie „Wohnkomplex. Warum wir neue Häuser brauchen" (2014). Für seine Schriften wurde er unter anderem mit dem George F. Kennan Award, dem BDA-Kritikerpreis und dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet.
Vita und Artikel in der FAZ

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