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Gewohntes ungewohnt denken

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Gespräch zur Stadtbaukultur | Stadtbaurätin Elisabeth Merk trifft auf den Münchner Architekten Max Otto Zitzelsberger. Wie können unauffällige Projekte von großer Bedeutung sein? Und wie sieht die Architektur der zukünftigen Gegenwart überhaupt aus?

Stadtbaukultur umfasst viele Facetten – den gebauten Raum und das urbane Leben genauso wie die politische Dimension von Stadt. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten die Münchner Gespräche zur Stadtbaukultur jenseits des fachlichen Alltags Themen, die für Münchens Entwicklung wichtig sind. Stadtbaurätin Elisabeth Merk lädt deshalb regelmäßig Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Berufen und Meinungen ein, mit ihr über aktuelle Herausforderungen zu sprechen.

Max Otto Zitzelsberger hat sein Architekturstudium an der Technischen Universität (TU) München 2009 abgeschlossen. Danach arbeitete er in verschiedenen Architekturbüros in Deutschland und der Schweiz. Seit dem Sommersemester 2019 ist er Juniorprofessor an der Technischen Universität Kaiserslautern. Dort forscht und lehrt er zur Tektonik im Holzbau.

Seine Ideen sind auffällig unauffällig. Aber wie können unauffällige Projekte von großer Bedeutung sein? Und wie sieht die Architektur der zukünftigen Gegenwart überhaupt aus? Diese Fragen und mehr werden an diesem Abend beim Gespräch zur Stadtbaukultur diskutiert.

Gespräch zur Stadtbaukultur am Montag, 09.03.2020 um 19.00 Uhr im Jüdischen Museum, St.-Jakobs-Platz 16

Eine Anmeldung per E-Mail an plantreff@muenchen.de ist erforderlich. Der Eintritt ist frei.

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