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Ästhetisch und funktional – Building integrated photovoltaics

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Wer über Solaranlagen für eine Immobilie nachdenkt, wird immer häufiger mit dem Begriff der gebäudeintegrierten Photovoltaik, oder auf englisch 'building integrated photovoltaics', konfrontiert. Die Technologie von Photovoltaikanlagen wird immer ausgefeilter, so dass es in Deutschland einen echten Boom für Solaranlagen zu verzeichnen gibt. Dabei sind es vor allem gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen, die sich einer steigenden Beliebtheit erfreuen. Denn anders als Solarmodule auf dem Dach, fügen sich gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen in die Ästhetik eines Gebäudes ein.

Die Integration von Photovoltaik-Modulen in die Gebäudehülle nimmt dabei gerade bei Wohnhäusern eine wichtige Rolle ein. Denn schließlich wollen die meisten Verbraucher zwar den Fortschritt der Energietechnik mitgehen, jedoch dabei nicht auf ästhetische Aspekte verzichten. Das Gesamtbild einer Immobilie soll durch eine Photovoltaikanlage nicht zerstört oder zum Negativen verändert werden. Durch gebäudeintegrierte Solaranlagen gelingt es den Kompromiss zwischen einer modernen Energietechnik und einem ästhetischen Gesamteindruck zu schließen. Doch sind die meisten Hausbesitzer völlig überfragt, wenn es um die Möglichkeiten der funktionalen und ästethischen Photovoltaik-Module in einer Gebäudehülle geht. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Sie über wichtigsten Aspekt von 'building integrated photovoltaics' aufklärt.

Ästhetische Gründe geben oftmals den Ausschlag

Die allgemeine Akzeptanz von Solaranlagen steht in einer engen Verbindung mit der ästhetischen Gestaltung. Demnach sollten Photovoltaikanlagen nicht nur als notwendiger Schritt angesehen werden, um ein Wohnhaus möglichst energetisch und modern zu gestalten. Die gebäudeintegrierten Photovoltaikanlagen sollten bewusst in die architektonische Gestaltung einer Immobilie einfließen.

Um die Möglichkeiten für eine gebäudeintegrierte Photovoltaik auszuloten, lohnt es sich mit einem starken Partner wie sunovation.de zusammenzuarbeiten. Denn schließlich müssen alle Auswirkungen auf das Gesamtbild eines Wohnhauses berücksichtigt werden. Hier lohnt es sich auf die Expertenmeinung zu setzen.

Nachrüstungen lässt sich mit Baumaterialien abstimmen

Die reine Nachrüstung und das Hinzufügen von Solaranlagen ist die kostengünstigste Variante. Doch entscheiden sich die meisten Hausbesitzer für eine Kombination von Photovoltaikanlagen mit traditionellen Baumaterialien, um das äußere Erscheinungsbild einer Immobilie weiterhin ästhetisch aussehen zu lassen.

Die Fassadenelemente mit Solartechnik gelten als eine multifunktionale Lösung, da zudem auch Funktionen der Gebäudehülle übernommen werden. Bei der Nachrüstung gelingt es die Farbe, das Material und die dekorativen Elemente des Bestandes auf gebäudeintegrierte Solaranlagen abzustimmen.

Bei Neubauten ist die Integration am einfachsten

Ob für ein Wohnhaus für zwei Personen, ein Reihenhaus oder ein Mehrfamilienhaus – wer einen Hausbau plant, sollte über Fassadenelemente mit integrierter Photovoltaik nachdenken. Denn gerade bei einem Neubau lässt sich die Integration von Solaranlagen am unkompliziertesten gestalten. Hier lässt sich von Anfang an abstimmen, wo die moderne Energietechnik zum Einsatz kommen soll.

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