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Futuro 50|50

Rendering aus der Virtual Reality Präsentation von Carla Schorr und Michael Käsddorf Rendering aus der Virtual Reality Präsentation von Carla Schorr und Michael Käsddorf
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Vor 50 Jahren erfand Matti Suuronen ein geniales Modulhaus. 360°-Flashback in die Sixties plus sieben Konzepte wie wir im Jahr 2068 leben und arbeiten werden. Wie kein anderes Kunststoffhaus des sogenannten Space-Age verkörpert das FUTURO den Technologie- und Fortschrittsglauben der Sechziger Jahre. Als multifunktionales und transportables Haus war das FUTURO des finnischen Architekten Matti Suuronen 1968 seiner Zeit weit voraus. Ausgehend von diesem visionären Konzept haben 28 Studierende der Masterstudiengänge Industrial Design und Architektur der TUM Zukunftsszenarien für das Jahr 2068 entwickelt und dazugehörige Nutzungskonzepte gestaltet. Die Ausstellung macht eine hypothetische Lebens- und Arbeitswelt im Jahr 2068 erfahrbar, die durch die Folgen des fortschreitenden Klimawandels und der Digitalisierung geprägt ist. Gezeigt werden sieben sehr unterschiedliche Konzepte, die den Besucher durch die Visualisierung möglicher Lösungen in die Zukunft entführen wollen und zum Hinterfragen einladen.

Virtual Reality im FUTURO.
Während der Sonderausstellung "FUTURO 50|50" wird die damalige Vision des Architekten in einer temporären Installation zum Anlass des fünfzigsten Geburtstages des Bauwerks gezeigt. Das ursprünglich als Skihütte konzipierte FUTURO erfährt durch die virtuelle Rekonstruktion eine Rekontextualisierung. Dabei wird das ursprüngliche Interior sowie das modulare Konzept des Designs in 360° interaktiv erfahrbar gemacht.

Öffnungszeiten: 03. bis 09. März 2018, Di. bis So. von 10.00-13.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr

Eine Präsentation von Carla Schorr und Michael Käsdorf

  • Veranstaltungstyp

    Ausstellung

  • Location

    in der Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens Auditorium
    München

  • Ausstellungsdauer

    vom Samstag 3. März bis Sonntag 18. März

  • Veranstalter

    Pinakothek der Moderne in Koop. mit dem Lehrstuhl für Industrial Design der TU München

  • Eintritt

    kostenfrei

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