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Welche sind die Besten?

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08. Oktober 2012

Zum zweiten Mal lobte der Callwey Verlag in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architektur Museum den Wettbewerb „Häuser des Jahres – die besten Einfamilienhäuser“ aus.

Die Jury erkor im April 2012 aus 223 Einreichungen 50 Projekte und benannte aus diesen einen Preisträger, einen Sonderpreis, vier Auszeichnungen sowie vier Anerkennungen. Dabei wurde Wert auf Nachhaltigkeit, innovativen Einsatz von Materialien, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt. Das Buch zum Wettbewerb präsentiert diese 50 besten Häuser – mit zahlreichen Fotos, Lage- und Architektenplänen und aussagekräftigen Projektbeschreibungen aus der Feder von Wolfgang Bachmann, Herausgeber des Architektur-Magazins Baumeister. Und Wolfgang Pehnt, Jury-Mitglied, steuert „Unmaßgebliche Anmerkungen“ als Einleitung bei.

Die Preisträger

Den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis gewann der Schweizer Architekt Daniele Marques aus Luzern mit seinen Drei Einfamilienhäusern in Luzern. Das Besondere dabei ist, dass die Bebauung trotz kompakter Dichte ein denkbar hohes Maß an Wohnkomfort und Eleganz bietet.
Eine Sonderauszeichnung sprach die Jury 2B architectes aus Lausanne zu für die Urbane Villa. Sie vereinigt vier Einheiten in einem einzigen Baukörper. Darin erkannte die Jury einen innovativen Beitrag zur Frage der innerstädtischen Verdichtung.

Auszeichnungen erhielten:

Katrin und Otto Brugger, Bartolomäberg, für die Sanierung eines Bauernhauses in Bartolomäberg;
L3P Architekten (Regensberg) für Zwei Minergiehäuser in Oberweningen;
Denzer & Poensgen, Nettersheim-Marmagen, für die Erweiterung eines Wohnhauses in Wuppertal;
E2A Eckert Eckert Architekten, Zürich, für ein Privathaus am Zürichsee.

Anerkennungen gingen an:

Architekten Luger & Maul, Wels, für ein Badehaus in Unterach am Attersee;
Marte.Marte Architekten, Weiler, für eine Schutzhütte im Laternsertal;
LP Architektur Tom Lechner, Altenmarkt, für ein Wohnhaus in Oberösterreich;
Jo.Franzke Architekten, Frankfurt am Main, für ein Stadthaus in Frankfurt am Main.

Die Jury

Vorsitz: Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM); Dr.-Ing. Wolfgang Bachmann (Herausgeber Baumeister), Prof. Max Dudler (Architekt), Thomas Kaczmarek (InformationsZentrum Beton), Prof. Dr. Wolfgang Pehnt (Architekturhistoriker und -kritiker); Armando Ruinelli (Architekt und Preisträger des Jahres 2011)

Die zehn Arbeiten präsentiert das Deutsche Architekturmuseum (Frankfurt am Main) vom 4. bis 28. Oktober 2012 in einer Ausstellung.
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