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Immobilien und Investment in München: So sieht der Markt derzeit aus

Bild von holzijue auf Pixabay Bild von holzijue auf Pixabay

Die Landeshauptstadt gilt aufgrund konstant steigender Preise als die teuerste Stadt Deutschlands. Der Trend hält schon lange an und bisher gibt es keine Zeichen dafür, dass er sich so bald ändern könnte. Nach wie vor gibt es gewaltige Nachfragen nach Wohnraum in der Stadt, die aufgrund vielfältiger Ausstrahlung auf politischem, kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet immer neue Menschen anzieht. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die aktuelle Entwicklung, stellen aber auch eine lohnende Alternative vor.

Aktuelle Entwicklung

Mittlerweile wohnen schon fast 1,6 Millionen Menschen in München, Tendenz weiterhin steigend. Dabei zieht die Stadt insbesondere Familien, Studenten und Fachkräfte an und kann somit langfristig steigende Immobilienkosten gut bedienen. Auch wenn viel über die zu teuren Mieten oder Kaufpreise geunkt wird, stehen doch zahlungskräftige Käufer bereit, die aufgrund steigender Einkommen in der Lage sind, mitzuhalten. Gerade einmal 0,2 % des Bestandes an Wohnraum bleibt ungenutzt. Im Vergleich zu anderen als teuer geltenden Städten ist das immer noch ein Spitzenwert. Wer sich für Mietwohnungen interessiert, dem möchten wir unseren Leitfaden ”Wie erkennen Mieter einen fairen Preis?” ans Herz legen.
Im zweiten Quartal 2020 zahlten Mieter durchschnittlich 18,33 €/m² Wohnfläche. Das ist ein Wachstum von + 2,1 % gegenüber dem Vorjahr – eine stolze Quote. Bei Neubauten liegt der Quadratmeterpreis sogar bei 20,60 €/m².

Kryptowährungen als Investment-Alternative

Wer spannende Alternativen zum Immobilienmarkt sucht, sollte sich mit Kryptowährungen beschäftigen. Diese wurden vergangenes Jahr durch den Einstieg mehrerer Banken und Hedgefonds geadelt und sind auf dem Weg zur breitenwirksamen Geldanlageform. Neben der bekanntesten Variante Bitcoin gibt es zahlreiche weitere Digitalwährungen, die ebenfalls stark im Kommen sind. Ein Beispiel dafür ist Iota, eine Kryptovariante, die ohne Blockchain auskommt und stattdessen auf der Distributed-Ledger-Technologie basiert. Iota verzichtet auf Transaktionsgebühren und ist damit für Geldbewegungen im kleinsten Bereich interessant, wie sie zum Beispiel bei Micropayments in Machine-to-Machine-Anwendungen gebräuchlich sind. Wer die Kryptowährung Iota kaufen möchte, kann also an einem wachsenden Markt teilhaben und sicher sein, in eine Währung zu investieren, die einen technologischen Mehrwert schafft und dadurch eine sichere Zukunft bietet.

Eigentumspreise ziehen ebenfalls stark an

Auch auf dem Eigentumsmarkt ist Neubaufläche deutlich teurer: Hier liegt der Preis bei durchschnittlich 10.400 €/m² und damit stolze 10,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Etwas günstiger sind Bestandswohnungen mit 8.500 €/m² und einem Wachstum von + 7,84 %.
Das rasante Ansteigen der Kauferlöse ist auch bei Häusern erkennbar: So wuchs der Preis für Ein- oder Zweifamilienhäuser seit 2015 um 26 %.
Dabei ist das Preisniveau extrem lageabhängig. Zwischen den besten und günstigsten Stadtregionen liegen über 600 % Preisunterschied, wobei nach oben hin kaum eine Decke zu existieren scheint. Die teuersten Immobilien finden sich im Stadtzentrum (Altstadt, Maxvorstadt, Altbogenhausen, Ludwigsvorstadt, Isarvorstadt), sowie in Nymphenburg, Neuhausen, Pullach und Grünwald). Die günstigsten Häuser kann man in den Außenregionen von Aubing, Feldmoching, Am Hart, Bogenhausen und Perlach erwerben.

Büros als umsatzstärkste Immobiliennutzung

Auch hier stiegen die Durchschnittsmieten kräftig an: Bei Büros sogar um 6 %. Der Flächenumsatz betrug für das letzte Quartal 2020 568.000 m². Damit ist das Marktvolumen zwar fast um ein Viertel gesunken, aber im gesamtdeutschen Vergleich (- 36 %) steht München damit immer noch gut da. Dabei machten Büros für die Informations- und Kommunikationsbranche weiterhin den größten Anteil aus, während Verwaltungen von Industrieunternehmen und Beratungsgesellschaften jedoch aufschließen konnten.

Fazit

Immobilien sind ein bleibender Wert, der in den letzten Jahren enorme Gewinne verwirklichen konnte. Da man sein Portfolio jedoch möglichst gemischt aufstellen sollte, um krisenfest zu sein, sind Kryptowährungen eine gute Möglichkeit, Geld so anzulegen, dass man es schneller wieder reinvestieren kann. Wer sich über den aktuellen Iota Kurs informieren will, um einen guten Einstiegszeitpunkt zu finden, dem sei die Tradingbörse Bitvavo empfohlen, die optimale Sicherheit und faires Trading ermöglicht.