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BDA Bayern und muenchenarchitektur

BDA Bayern und muenchenarchitektur
10. Dezember 2014

Der BDA Bayern ist zum 1. Dezember Kulturpartner von muenchenarchitektur geworden. Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Förderung der Baukultur und der Baukunst in Bayern.

Ich freue mich bekannt zu geben, dass die renommierte Vereinigung freiberuflich tätiger Architekten in Bayern – BDA  (Bund Deutscher Architekten) Bayern – zum 1. Dezember Kulturpartner von muenchenarchitektur geworden ist. Ziel unserer Kooperation ist es, den qualitätvollen Gebäuden der BDA-Mitglieder und den vielfältigen Aktivitäten des hiesigen Landesverbandes zu einer größeren öffentliche Wahrnehmung zu verhelfen.

Unter der neuen Rubrik „Preisgekrönte Bauten", die auf Anregung von Karlheinz Beer, dem ersten Vorsitzenden, und Lydia Haack, seiner Stellvertreterin, unter der Hauptrubrik „Architekturhighlight" entstanden ist, werden herausragende Bauten, die mit einem Preis ausgezeichnet wurden, vorgestellt. (Hierfür muss es sich übrigens weder zwingend um den BDA-Preis handeln noch ist es für den Urheber Bedingung, BDA-Mitglied zu sein.)

Über die vom Landesverband durchgeführten Aktivitäten wie z.B. das soeben herausgegebene Buch „Kritik der Kritik" oder die regelmäßig stattfindende Großveranstaltung „Architekturwoche" sowie natürlich die BDA-Preise wird in Zukunft auf muenchenarchitektur ausführlich berichtet. Ferner wird durch Gast-Artikel von BDA-Mitgliedern Wissenswertes aus den Kreisverbänden kommuniziert.

Über den BDA Bayern
Der BDA fördert eine Kultur des Planens und Bauens, um so mit funktional und ästhetisch gestalteten Gebäuden, Plätzen und Städten den Lebensraum und die Lebensqualität aller zu bereichern und sich für eine Qualitätssteigerung der gebauten Umwelt einzusetzen.

In den 16 Bundesländern bestehen selbständige Landesverbände als eingetragene Vereine, die Mitglied im Bundesverband mit Geschäftstelle in Berlin sind. Ihnen gehören über 5.000 ordentliche und ca. 500 außerordentliche Mitglieder an.

Der Landesverband Bayern besteht seit 1908 und hat aktuell mehr als 800 Mitglieder. Karlheinz Beer, Weiden, als 1. Vorsitzender und Lydia Haack, München, als Stellvertretende Vorsitzende leiten derzeit die Geschicke des Landesverbandes, der sich wiederum in fünf Kreisverbände untergliedert.

Im Jahr 1903 wurde der Bundes-BDA als Vereinigung freiberuflich tätiger Architektinnen und Architekten gegründet, um Aufgaben und Inhalte der Architektur gegen den Qualitätsverlust gebauter Umwelt besser zur Geltung zu bringen. Ziele und Aufgaben des Verbandes werden einer fortwährenden Prüfung und Diskussion unterworfen, denn die Anforderungen an das Planen und Bauen und somit an das Berufsbild ändern sich. Um seine Auffassung von architektonischer und planerischer Qualität zu vermitteln und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder als freie Architekten zu sichern, nimmt der BDA Einfluss auf die Öffentlichkeit und auf die politische Willensbildung, ohne sich parteipolitisch zu betätigen. Er arbeitet mit Verbänden und Institutionen zusammen, die verwandte Zielsetzungen verfolgen.

Architekten im BDA
Der BDA vereint freischaffende Architekten und Stadtplaner, die sich durch die Qualität ihrer Bauten ebenso auszeichnen wie durch hohe persönliche Integrität und Kollegialität. Sie verbindet die Bereitschaft zum baukünstlerischen Engagement im Interesse der Baukultur und des Berufsstandes. Die Berufung erfolgt durch die Kreisverbände.
Die 5.000 BDA-Mitglieder gehören zu den führenden freiberuflichen Architekten Deutschlands. Die Erfolgsbilanz der Planungsbüros mit dem Gütesiegel BDA steht für sich: Jeder dritte im Hochbau investierte Euro ist mit der Planung durch einen BDA-Architekten verbunden.

Ziele des BDA
Zu den in der Satzung festgelegten Zielen, deren Umsetzung in kontinuierlicher ehrenamtlicher Arbeit von BDA Architekten getragen wird, sind unter anderem folgende hervorzuheben:

       .  die Pflege hochwertiger Qualität des Planens und Bauens

  • die Förderung der Diskussion in der Öffentlichkeit und das Zusammenwirken aller am Planungsprozess Beteiligten
  • die Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit der Planung
  • die ständige Reflexion über die sich wandelnden Anforderungen im Planungs- und Bauprozess
  • die darauf bezogene Ausbildung und ständige Weiterbildung
  • die Aufgabentrennung zwischen Bauherren, Architekten und Bauausführenden
  • das kollegiale Zusammenwirken aller am Planungsprozess Beteiligten
  • den freien geistigen Wettbewerb zur Erzielung der besten, kreativsten Lösung

 

Zur Rubrik Preisgekrönte Bauten

 

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