München (25.11.2011). Mit der überwältigenden Mehrheit von 97% wurde Dr.-Ing. Heinrich Schroeter am Abend des 24. November als Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau wiedergewählt. Die Wahlen fanden im Rahmen der konstituierenden Sitzung der VI. Vertreterversammlung in München statt. Zugleich war das „Parlament der Ingenieure" aufgerufen, den 1. und 2. Vizepräsidenten sowie den Vorstand der Kammer für die nächsten fünf Jahre zu wählen. Mit Dipl.-Ing.Univ. Helmut Schütz und Univ.-Prof. Dr.-Ing.habil. Norbert Gebbeken wurden auch Schroeters Stellvertreter mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.
Neues Vorstandsmitglied ist Dipl.-Ing. (FH) Ralf Wulf, der Dipl.-Ing.Univ. Herbert Luy ablöst. Luy hatte nicht mehr kandidiert. Wie auch in der vergangenen Amtszeit gehören dem Vorstand außerdem Univ.-Prof. Dr.-Ing. Oliver Fischer, Dr.-Ing. Heinrich Hochreither, Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis, Dr.-Ing. Ulrich Scholz und Dr.-Ing. Werner Weigl an.
Der neue Vorstand ist also mit dem alten nahezu identisch. Dieses Wahlergebnis zeigt klar, dass die Mitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit ihrem Vorstand sehr zufrieden sind. „Das ist eine großartige Bestätigung unserer Arbeit. Wir werden uns weiterhin intensiv für die Belange der am Bau tätigen Ingenieure einsetzen", sagte Dipl.-Ing.Univ. Helmut Schütz auch im Namen seiner Kollegen. Die Vorstandsmitglieder sind beruflich in unterschiedlichen Bereichen aktiv und bilden damit auch die Vielfalt der Mitglieder ab. So können alle Interessen ideal vertreten werden. Doch nicht nur die Fachkompetenz ist gegeben, auch die Chemie stimmt im Vorstand. „Wir sind Freunde geworden", brachte es Dr.-Ing. Werner Weigl auf den Punkt.
„Ich freue mich sehr, dass mir die Vertreterversammlung wieder ihr Vertrauen geschenkt hat und ich auch in den nächsten Jahren die Geschicke der Kammer lenken darf", so Dr.- Ing. Heinrich Schroeter. Fünf Ziele liegen dem Präsidenten im Hinblick auf die nächsten fünf Jahre besonders am Herzen: eine leistungsgerechte Honorierung, eine bessere öffentliche Wahrnehmung der Leistungen von Ingenieuren, eine gerechte Vergabepraxis, praxisgerechte Normen sowie die Nachwuchswerbung und -förderung.

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